Dr. Frank Mentrup OB-Kandidat Wiederwahl Karlsruhe

GRÜNE freuen sich über den Erfolg Frank Mentrups

Die GRÜNEN freuen sich über den Sieg von Dr. Frank Mentrup bei der Oberbürgermeisterwahl am 6. Dezember und gratulieren dem gemeinsamen Kandidaten von GRÜNEN und SPD. Er konnte bereits im ersten Wahlgang mit 52,55 % der Stimmen die deutliche Mehrheit der Karlsruher*innen überzeugen.

„Dieses Ergebnis ist die Konsequenz der erfolgreichen Arbeit Frank Mentrups in den letzten acht Jahren“, so Thorsten Frewer, Mitglied des Kreisvorstandes der GRÜNEN Karlsruhe. „Und gleichzeitig haben die Wähler*innen mit ihrer Wahl ihren Wunsch nach mehr Klimaschutz signalisiert.“

„Gemeinsam mit unserer starken GRÜNEN Gemeinderatsfraktion können wir in Karlsruhe nun in den nächsten acht Jahren in Sachen Klimaschutz wirklich etwas voranbringen. Und das ist besonders wichtig, weil die nächsten Jahre entscheidend sind, um die Pariser Klimaziele einhalten zu können“, erklärt Sarah Dußler aus dem Kreisvorstand der GRÜNEN Karlsruhe.

Außerdem werde die Stadt mit Frank Mentrup als Oberbürgermeister sozialer und bunter werden. Bezahlbarer Wohnraum steht ebenso auf der Agenda wie der Aufbau einer Willkommenskultur für Neu-Karlsruher*innen, egal woher sie kommen.

Basis für die überzeugende Wiederwahl waren Kandidat und Programm, das gemeinsam von GRÜNEN und SPD unter Beteiligung der Mitglieder erarbeitet wurde. Beides zusammen überzeugte die Mitglieder der GRÜNEN von der erneuten Nominierung von Frank Mentrup.  „Ich bin sehr froh, dass Frank Mentrup erneut zu unserem Oberbürgermeister gewählt wurde. Es kommt ja nicht auf das Parteibuch an, sondern einzig und allein auf die Inhalte. Das Wichtigste war für uns, dass wir in den nächsten Jahren ökologische, soziale und weltoffene Politik in Karlsruhe umsetzen können.“, führt Thorsten Frewer aus. Verantwortung zu übernehmen bedeute, Inhalte vor parteipolitische Interessen zu stellen.

Der Wahlkampf fand in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt. Viele übliche Wahlkampfaktivitäten wie große Veranstaltungen konnten nicht durchgeführt werden. Man habe deshalb schon im Vorfeld keine großen Präsenzveranstaltungen geplant, so Dußler, sondern auf online-Diskussionen zu verschiedenen Themen gesetzt – mit Erfolg: Insgesamt konnten über dieses Format 200 Menschen direkt erreicht werden. Auch die Social Media-Formate haben großen Anklang gefunden.