Die GRÜNEN Baden-Württemberg haben bei der Landtagswahl am 8. März 2026 einen souveränen Wahlsieg erzielt: Cem Özdemir wird als Ministerpräsident die Landesregierung im Südwesten führen. Der Kreisverband GRÜNE Karlsruhe feiert zugleich, dass erneut beide Direktmandate in der Stadt errungen wurden: Dr. Ute Leidig erlangt erneut den Wahlkreis Karlsruhe Ost, Benjamin Bauer holt das Direktmandat im Wahlkreis Karlsruhe West.
„Seit 30 Jahren lebe ich in Karlsruhe, seit sieben Jahren vertrete ich diese Stadt direkt im Landtag. Die Menschen in Karlsruhe haben mir erneut ihr Vertrauen geschenkt – diesen Auftrag nehme ich mit großer Freude und Ernsthaftigkeit an“, betont Dr. Ute Leidig am Wahlabend. „Als Psychologin und als Staatssekretärin für Soziales weiß ich: Lösungen entstehen durch Zuhören, Abwägen und engagiertes Handeln, nicht durch Lautstärke. Diese Haltung bringe ich in jede Verhandlung mit – für ein Baden-Württemberg, das sozial, ökologisch und innovativ bleibt.“
„Als Lehrer spüre ich täglich, auf was es jetzt ankommt: Jedes Kind hat das Recht auf eine gute Zukunft – unabhängig von Herkunft und Startvoraussetzungen“, erklärt Benjamin Bauer. „Karlsruhe hat heute dafür gestimmt, dass wir dieses Versprechen ernst nehmen. Mit Cem Özdemir als Ministerpräsidenten haben wir jetzt die Chance, es einzulösen – für jedes Kind in Baden-Württemberg.“
„Karlsruhe hat heute mit Überzeugung GRÜN gewählt“, so Maximilian Liesegang, Co-Sprecher der GRÜNEN Karlsruhe. „Dr. Ute Leidig und Benjamin Bauer stehen für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit, wirtschaftlichen Erfolg und Klimaschutz nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verbindet. Dass wir beide Direktmandate der Stadt gewonnen haben, ist eine starke Botschaft.“ Christina Bischoff, Co-Sprecherin der GRÜNEN Karlsruhe, ergänzt: „Dieser Erfolg gehört nicht nur unseren gewählten Abgeordneten – er gehört allen, die diesen Wahlkampf mit Herzblut geführt haben. Den vielen Ehrenamtlichen, den Unterstützerinnen und Unterstützern, den Wählerinnen und Wählern. Danke, Karlsruhe!“
